COVID-19 Impfung

Wir impfen die MitarbeiterInnen Ihres Unternehmens in und um Berlin. Ab 24 Personen innerhalb von 24 Stunden.

Sie haben ein großes Unternehmen? Wir planen die Impfstrasse für Ihr Unternehmen. Gerne entwicklen wir für Sie ein passendes Konzept mit bis zu 1400 Impfungen am Tag. Die Durchführung kann hierbei in Ihren unternehmenseigenen oder externen Räumen stattfinden.

Erst-, Zweit- und Auffrisch-Impfungen

Wir bieten Ihrem Unternehmen ein niedrigschwelliges Angebot für die COVID-19 Impfungen an.

Ziel der COVID-19-Impfung ist der Schutz vor einer Infektion mit dem leicht übertragbaren Corona-Virus und die daraus sich entwickelnde oft lebensbedrohlich verlaufende COVID-19-Erkrankung und ihre möglichen langanhaltenden Spätfolgen zu verhindern. Durch die Gabe des Impfstoffes wird im Organismus die Bildung spezifischer Antikörper gegen den Corona-Erreger und seine Gifte angeregt. Ein möglichst hoher Grad der Immunisierung schützt gegen die Erkrankung bei Kontakt mit den Viren, fördert also die Gesunderhaltung und unterstützt zur Vermeidung der COVID-19-Infektionskrankheit die allgemein gültigen Maßnahmen wie:

  • Tragen der Mund und Nase bedeckenden Maske
  • Abstand von mindestens 1,5 m von anderen Menschen
  • Vermeiden von Körperkontakt
  • Erhöhung der eigenen Widerstandskraft gegen übertragbare Infektionen
    - durch gesunde vitaminreiche Ernährung
    - durch ausreichenden Schlaf
    - durch Bewegung an frischer Luft

Die Länge krankheitsbedingter Fehlzeiten lässt sich reduzieren, wenn man über gute Widerstandskräfte verfügt, sich die Schutzimpfung gegen Corona-Viren geben lässt und sich ein paar Tage schont, falls man unter Erkältungssymptomen infolge anderer Viren oder Bakterien leidet. Trotz zweier Impfungen gegen Corona-Viren treten gelegentlich COVID-19-Erkrankungen auf, deren Verläufe aber deutlich weniger schwer sind als bei Umgeimpften nach einer Infektion. Nach 6 Monaten nach der 2. Corona-Impfung sollte eine Booster-Impfung gegen das Corona-Virus erfolgen, weil auch diese eine Infektion mit dem Virus zu einem deutlich milderen Krankheitsverlauf führt.

Vor allem ungeimpfte Personen brauchen niedrigschwellige Angebote. Hier konnten wir für unsere Kunden bereits Lösungen wie Impfbusse oder den “Impfarzt auf Rädern” erarbeiten und erfolgreich in der Praxis einsetzen. Im Idealfall kommen wir zu Ihnen in Ihr Unternehmen. So muss sich die MitarbeiterIn nicht selbst um einen Termin bemühen. Nicht nur die Flexibilität ist ein wesentlicher Unterschied zu Arztpraxen oder Impfzentren. Alle unsere Ärzte sprechen englisch, sodass wir durch diese und weitere Massnahmen die Eintrittsbarriere senken und die Erst-Impf-Quote erhöhen. Dies ist pandemisch wichtig und wertvoll!

Wir bringen die Impfung zu Ihnen: Mit unserem Service erreichen wir die unterschiedlichsten Branchen ausgesprochen gut, beispielsweise blue-collar worker, wie Sicherheitsdienste, Reinigungsfirmen, Logistik- und Lagerzentren. Auch Start-Ups genießen unseren Service. Gerade in High-Pace-Enviroments ist ein einfacher Zugang zum Impfangebot sowie ein reibungsloser Ablauf einer Impfaktion viel Wert. Die Ausfallzeiten der MitarbeiterInnen werden hierdurch drastisch reduziert.

Die wichtigsten Fragen zur
Booster-Impfung

Als Unternehmen möchten sie Ihren MitarbeiterInnen die bestmögliche Versorgung und Schutz während der Pandemie zur Verfügung stellen. Wir befinden uns aktuell in der Phase der ersten Booster Impfungen.

Während unseren Impfaktionen stoßen wir bei den Probanden häufig auf Verunsicherung und Missinformation im Bezug auf COVID-19-Impfungen und Auffrisch-Impfungen. Die folgenden Informationen stammen vom RKI und sollen Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen helfen, eine gut informierte Entscheidung zur Auffrisch-Impfung treffen zu können.

Wem empfiehlt die STIKO eine Auffrischimpfung?
Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten:

  • Personen mit Immundefizienz,
  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren,
  • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch Bewohnende und Betreute im Alter von unter 70 Jahren eingeschlossen.
  • Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.
  • Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

    Die Zulassung der Auffrischimpfung gilt ab 18 Jahren. Eine Auffrischimpfung kann in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (z. B. Tätigkeit im Seniorenheim oder Krankenhaus) auch bei Jugendlichen erwogen werden.

    Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht und danach eine Impfstoffdosis erhalten haben, sollen in der Regel 6 Monate nach der vorangegangenen Impfung eine Auffrischimpfung erhalten.

    Personen, die nach COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen im Abstand von 6 Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischimpfung erhalten.

    Quelle: rki.de

Warum ist die Auffrischimpfung ab 18 Jahren für alle sinnvoll?

Die STIKO empfiehlt allen Personen im Alter ≥18 Jahren eine COVID-19-Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Alle Erwachsenen können und sollten sich mittelfristig ein drittes Mal impfen lassen.

Generell gilt, dass gerade jüngere und gesunde Personen auch 6 Monate nach der Grundimmunisierung noch einen sehr guten Impfschutz vor einer schwerwiegenden Verlaufsform von COVID-19 haben. Allerdings nimmt der Schutz vor einer Infektion deutlich über die Zeit ab. Zudem lässt die Auffrischimpfung einen längerfristigen robusten Impfschutz erwarten. Eine Grundimmunisierung mit einer Auffrischimpfung zu kombinieren, ist bei anderen Impfungen mit Totimpfstoffen bereits ein etabliertes Vorgehen und ist aus immunologischer Sicht absolut sinnvoll.

Die Motivation in der aktuellen Situation auch jüngeren und gesunden Personen bereits nach 6 Monaten eine Auffrischimpfung zu empfehlen, besteht also neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes darin, die Übertragung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu reduzieren, um Infektionswellen abzuschwächen. Ein guter Individualschutz und eine reduzierte Transmission tragen dazu bei, schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern. Somit entlasten Auffrischimpfungen mittelfristig das Gesundheitssystem in Deutschland und sind insbesondere mit Blick auf mögliche nachfolgende Infektionswellen besonders wichtig.

Quelle: rki.de

Sollte vor der Auffrisch-Impfung gegen COVID-19 eine Antikörperbestimmung durchgeführt werden?

Fälschlicherweise nehmen viele Menschen an, dass bei hohem Antikörperspiegel nach der Grundimmunisierung gegen COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Infektion keine (Auffrisch-)Impfung verabreicht werden sollte. Das ist jedoch nicht korrekt.

Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann. Es ist daher auch nicht empfohlen, vor der Verabreichung der (Auffrisch-)Impfung mittels serologischer Antikörpertestung zu prüfen, ob weiterhin ein Schutz vor COVID-19 besteht. Sicherheitsbedenken für eine (Auffrisch-)Impfung bei noch bestehender Immunität gibt es nicht.

Quelle: rki.de

Warum empfiehlt die STIKO die Auffrischimpfung in der Regel 6 Monate nach der Grundimmunisierung durchzuführen?

Die STIKO empfiehlt, dass eine Auffrischimpfung in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen soll. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden.

Folgende Aspekte wurden dabei berücksichtigt:

Für einen guten Impfschutz ist bei immungesunden Personen aus immunologischer Sicht die Auffrischimpfung frühestens in einem Abstand von etwa 4 Monaten zur abgeschlossenen Grundimmunisierung sinnvoll.

Immungesunde Personen sind auch mindestens 6 Monate nach dem Abschluss der Grundimmunisierung noch gut vor schweren COVID-19-Erkrankungen geschützt.

Bei älteren Personen oder Personen mit Immundefizienz nimmt der Impfschutz meist schneller ab, daher sollten diese Gruppen auch prioritär geimpft werden.

Mit zunehmendem Zeitabstand zur Grundimmunisierung können sich auch Geimpfte mit SARS-CoV-2 infizieren und dann das Virus ohne eigene Symptome oder im Rahmen einer milden Erkrankung weitergeben. Eine Auffrischimpfung kann die SARS-CoV-2-Übertragung von infizierten Geimpften auf andere Personen deutlich reduzieren.

Der Abstand von 6 Monaten dient als Richtschnur. Wenn die Impfkapazitäten es zulassen kann der Impfabstand auch verkürzt werden. Insbesondere gefährdete Personen sollten prioritär geimpft werden

Quelle: rki.de